Was ist Kinesiologie?

...Kräfte, Möglichkeiten, Wege, Sinnfindung...

In jedem von uns steckt viel mehr, als die meisten von uns zu leben wagen.

 

"In der Gegenwart könnte alles anders sein, wenn nur eine Einzelheit in der Vergangenheit anders gewesen wäre!" (Andrew Verity)

 

Unser Körper registriert unser ganzes Leben. Alles wird darin gespeichert: Schmerz, Angst, Unfälle, Kummer. Natürlich auch positive Erinnerungen wie Freude, Glück, Wohlbefinden. Negative Erlebnisse können zu Blockaden und Störungen im Körper führen. All dies passiert völlig unbewusst mit uns und deshalb ist es nur verständlich, dass wir oft mit dieser unbewussten Kodierung auf andere Personen reagieren. Auch in unseren Erwartungen und Verhaltensweisen werden wir häufig ungewollt gesteuert.

 

In der Kinesiologie geht es um das Zusammenspiel zwischen Bewusstsein und unbewussten Anteilen in uns. 

 

Kinesiologie ist eine Methode, um das Energiesystem auf allen Ebenen des Menschen zu balancieren: Körper (Skelett, Organe, Muskeln, Haut), Geist (Denken, Ernährung, Stoffwechsel) und Seele (Emotionen, Gefühle). Wenn wir es schaffen, unser Energiesystem im Gleichgewicht zu halten, bleiben wir gesund und können uns auf unsere intuitiven Impulse verlassen. Der Muskeltest ist das Mittel, welches uns erlaubt, den Körper zu fragen, was er braucht, damit Energien wieder frei fliessen können. Mit Hilfe von kinesiologischen Techniken lenken wir die Aufmerksamkeit weg vom Problem und wenden uns mit Hilfe unserer vorhandenen Ressourcen der Lösung zu. So lernen wir Beziehungen innerhalb unseres Körpers kennen und verstehen. Kinesiologie (griechisch: Lehre der Bewegung) hat also mit Bewegung im weitesten Sinn zu tun. Wenn wir unserem Körper und damit auch unserem Geist und unserer Seele Beachtung schenken, tun wir das Wertvollste für unsere Gesundheit.

 

So kann eine kinesiologische Sitzung oft ein faszinierendes Wechselspiel zwischen einem aktiven, physischen und einem stillen, sensitiven Teil sein.

 

Kinesiologie eignet sich sowohl bei körperlichen Beschwerden, wie auch bei psychischen Leiden. So zum Beispiel bei:

 

- Ängsten und Phobien

- Schlafstörungen und Erschöpfung

- Überforderung

- Selbstzweifel

- Prüfungsangst, Schulstress

- Lernblockaden

- Rückenschmerzen

- Kopfschmerzen und Migräne

- Verdauungsprobleme

- Menstruationsbeschwerden

- Zahn- und Kieferbeschwerden

- Unverträglichkeiten und Allergien

- sowie vieles mehr ...